Lillesand

Johanna Taschenmacher und Benoît Rhein absolvierten ihr Praktikum im Werk der Firma Saint Gobain in Lillesand/Norwegen.

Stimmen zum Praktikum:

Der Ort, in dem wir untergebracht waren, heißt Lillesand. Er ist ungefähr 60 km von Kristiansand entfernt. Lillesand ist eine kleine Hafenstadt, und ich habe mir sagen lassen, dass der Sommer dort sehr schön ist. Wir kamen dort Montagmittag an und wurden direkt in den Betrieb eingeführt. Der Betrieb heißt Saint Gobain und ist ein internationales Unternehmen für Baufachhandel und Hochleistungswerkstoffe. Uns wurde alles gezeigt und wir lernten die Mitarbeiter kennen, die für die Zeit unseres Aufenthaltes für uns zuständig waren. Wir wurden in unsere Aufgabenbereiche eingeteilt und merkten schnell, dass es sich um typische Fabrik- und Büroarbeiten handelte.

Mein Praktikumspartner Benoît wurde in den Fabrikbereich eingeteilt und ich musste Büroarbeiten in der Administration erledigen. Am Ende bin ich sehr froh diese Auslandserfahrung gemacht zu haben, denn es war einfach unglaublich so viele neue Dinge kennenzulernen. (Johanna Taschenmacher)

Nach der Ankunft in Lillesand machten wir zuerst eine ausführliche Besichtigung in der dort liegenden Silicon Carbide Fabrik (Saint Cobain) mit unserer Betreuerin Lena Andreassen. Anschließend besuchten wir die in der Nähe liegende Schule (Moglestu), wo wir unter anderem am Deutschunterricht teil nahmen. Am darauf folgenden Tag wurden uns unsere Aufgaben zugeteilt. Meine Aufgabe bestand darin, alte Proben des dort hergestellten Silicon Carbide zu entsorgen und Teile der Hallen zu reinigen. Silicon Carbide ist sehr vielseitig anwendbar und z. B der Hauptbestandteil von Rußpartikelfiltern.

In der zweiten Woche habe ich kurzzeitig im Lager gearbeitet, wo ich eine Inventarliste anfertigte und Lieferungen einordnete. Obwohl meine Aufgaben sehr anstrengend waren, finde ich persönlich, dass sich die Reise für mich gelohnt hat und ich froh bin, dass ich daran teilnehmen konnte. Ich würde jederzeit noch einmal ein Auslandspraktikum machen. (Benoît Rhein)

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